Identifikation per Fingerabdruck Smartphones könnten schon in naher Zukunft Bargeld und Kreditkarten ablösen, beispielsweise indem das Betreten eines öffentlichen Verkehrsmittels mit dem Smartphone in der Tasche via Sensoren erfasst und der fällige Ticketpreis automatisch abgebucht wird. Mit einem kurzen Antippen des Touchscreens könnten im Laden unkompliziert eingekaufte Waren bezahlt werden. Eine Herausforderung für Finanztransaktionen per Smartphone ist noch die zweifelsfreie Identifikation des Nutzers um etwaigem Missbrauch vorbeugen zu können. Der japanische Elektronikkonzern Sony hat jetzt ein Patent angemeldet, das den Kontoinhaber schnell und zuverlässig anhand seines Fingerabdrucks identifizieren können soll. Im Unterschied zu vergleichbaren Systemen anderer Hersteller sitzt der dafür verwendete Kamerasensor direkt hinter dem Bildschirm des Smartphones statt darüber oder auf der Rückseite. Mit der neuen Technologie sollen auch natürlicher wirkende Videokonferenzen möglich werden, da die Teilnehmer nicht mehr ständig an der Kamera vorbeisehen müssen um einander ins Gesicht blicken zu können. (10.04.2012, Quelle: BBC)
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Flexibles Fahrwerk
Fahrzeugkonzept passt sich Verkehr an Auf der Computermesse CeBIT in Hannover haben Forscher des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) im März den Prototyp eines intelligenten Stadtautos vorgestellt, das in der Lage ist, seine Abmessungen der jeweiligen Verkehrslage anzupassen. Das sogenannte „EO smart connecting car“ kann auch während der Fahrt sein Fahrwerk zusammenziehen und so einen halben Meter kürzer werden. Flexible Räder, die im 90-Grad-Winkel gedreht werden können, erlauben es, seitlich auf engstem Raum in Parklücken einzufahren und auf der Stelle zu wenden. Ziel der Wissenschaftler ist es, letztendlich kleines Stadtauto zu entwickeln, das autonom fahren kann und sich mit anderen Fahrzeugen leicht zu einer Autokette, einem sogenannten „Road Train“ koppeln lässt. Das Konzept der „Road Trains“, das im Bereich des Lkw-Verkehrs international bereits praktiziert wird, könnte die Effizienz und Reichweite von Elektrofahrzeugen erhöhen, indem Energie während der Fahrt von einem Auto auf das andere übertragen wird. (11.04.2012, Quelle: scinexx)
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